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Maria

Tantramasseurin by Amantara

Fachwissen:

Tantramassagen Classic
Tantramassagen Profi
Tantramassagen Therapeutic
Beratungsgespräche

Ich bin an folgenden Tagen für Dich da:

Ich kann mich in folgenden Sprachen mit Dir unterhalten:

Deutsch
Englisch

Hast Du Dich verändert seit Du Tantramassagen gibst? Wenn ja, wie?

Ja. Die Tantramassagen gaben mir die Möglichkeit den Menschen sich selbst nahe zu bringen so wie er ist. Wenn wir alle uns umgebenden und teilweise alltäglichen Momente, Utensilien und Gebrauchsgegenstände bewusst entfernen, bleibt das übrig was wir wirklich sind und was uns ausmacht. Unsere Persönlichkeit, unser Charakter, unsere Offenheit, Verletzbarkeit und einfach die Geschichte die unseren Geist und Körper geprägt und gezeichnet hat. Sich selbst so anzunehmen und zu lieben ist in meinen Augen unbeschreiblich wichtig und wundervoll.

Durch meinen jahrelangen und nach wie vor bestehenden sehr intensiven Sport, habe auch ich selbst sehr unterschiedliche Körperempfindungen und –formen erspürt, geformt und gelebt. Mein eigenes Körpergefühl hat sich durch die Tantramassagen noch mehr sensibilisiert und entspannt. Ich liebe es nackt zu sein oder lockere Kleidung zu tragen. Die Gefühle der Leichtigkeit und Freiheit umspielen mich dabei.

Was ist guter S.. für Dich?

Von leidenschaftlich wild bis sinnlich und meditativ. Flexibel wie ein Baum im Wind und immer im Einklang mit dem anderen und sich selbst. Befähigt sich im Sturm zu wiegen, tief zu wurzeln und in der Hitze der Sonne als auch im kühlen, prasselnden Regen seinen Charakter zu entwickeln, seinen Geist zu streicheln und sein Wissen zu nähren. Körperliche und geistig-seelische Berührung in der Gewissheit von Geborgenheit und bedingungslosem Vertrauen schafft für mich die Basis von tiefer, innerer Zufriedenheit und Glückseligkeit, die sich im Äußeren spiegelt.

Wieso arbeitest Du im Amantara?

Ich persönlich betrachte gerne Details und die Details in ihrer Summe als Ganzheitlichkeit. Amantara ist für mich ein ganzheitlich, energetisch angenehmes Umfeld einschließlich aller kleinen und großen Details.

Wie findest Du Deine Spiritualität im Alltag

Überall. In Action und Aktivität sowohl als auch in Stille, Besinnung und Zentrierung. Aufmerksamkeit für das mich umgebende. Mein inneres und äußeres Empfinden ist für mich die Welt in der ich lebe. Wach am Tage und im Traum bei Nacht. Fantasievoll in Träumereien und kreativ im Gestalten meines Lebens hier auf dieser Erde.

Was tust Du persönlich, für eine liebevollere Welt?

Achtsam mit mir selbst umgehen, denn ich bin ein Teil dieser Welt, welcher auch das Kollektiv beinhaltet und beeinflusst. Ich belehre nicht, sondern lebe vor. So schaffe ich die Möglichkeit in vielen Dingen, dass „das funktioniert ja“ hervorzurufen und andere zu motivieren, dass es neben einem möglichen Weg viele Möglichkeiten gibt, einen Weg zu gehen, zu leben und zu lieben. Mir ist ein Niveau von Höflichkeit, Respekt und Akzeptanz sehr wichtig, alles andere außen herum ist flexibel. Ich gebe Raum zur Entfaltung, unvoreingenommen und anspruchslos. Es darf, soll und kann jeder dem ich begegne gerne so sein, wie er oder sie wirklich ist. Und wenn dies noch nicht klar ist, dann unterstütze ich sehr gerne die Reise auf dem Weg dorthin.

Was bedeutet für Dich: Frau sein?

Frau zu sein bedeutet für mich und mein Leben Verantwortung zu übernehmen. Zu mir selbst zu stehen und mich um mich und meine Wünsche, Angelegenheiten und Aufgaben sorgsam und achtsam zu kümmern. Flexibel und anpassungsfähig zu sein, unterschiedliche Rollen einzunehmen und auch in jeder Lebens- und Todessituation als Frau meinen Mann zu stehen.

Was ist Deine Definition von Liebe?

Liebe ist die Summe aller Puzzlesteine einschließlich des sie umgebenden Rahmens. Alles ist willkommen, alles ist in Ordnung. Es gibt bei mir keine Tabu’s, aber klare Grenzen. Liebe ist für mich ein Fluss, welcher einer Quelle entsprang, in rasanter Geschwindigkeit sich seinen Weg den Berg hinab bahnt und in der Ruhe des Sees und der Meere seine Mitte findet. Im Sonnenlicht verdampft, versickert, wieder aufsteigt und sich in einem ewigen Kreislauf befindet. Dort wo die Liebe war und ist gedeihen Blumen, grünes Gras und das Leben an sich in jeder Farbe und Form. Alle Energien finden ihren Platz und ihre Möglichkeit sich zu entwickeln, auszudrücken und zu kanalisieren. So geht niemals etwas verloren, es befindet sich nur im stetigen Wandel.

Was erfreut Dich am meisten an einem Stammgast?

Die immer mehr entstehende Tiefe, das nähere Kennenlernen und das wachsende Vertrauen. Ich bin dankbar, dass ich mit jeder neuen Begegnung mit meinem Stammkunden neue Welten, Genüsse und Empfindungen erleben und ihm schenken darf, die ganz bewusst und spezifisch für diesen einen Menschen als Individuum sind.

Was erfreut Dich am meisten, wenn Du einen Kunden das erste Mal siehst?

Das Vertrauen welches er mir entgegenbringt, wenn er einen Termin ausmacht. Ob dieser bei mir oder bei einem/einer Kollegen*in ist, ist dabei nicht so wichtig. Ich freue mich für diesen Menschen, dass er diesen Weg zu sich selbst und für sich selbst beschreitet.

Wie lebst und zeigst Du Deine natürliche Nacktheit?

Ich bin offen, neugierig und tief geerdet. Ich stelle nichts zur Schau und verstecke mich dennoch nicht. Mein Vertrauen in mich selbst beheimatet mich in mir und meinem eigenen, inneren Zuhause. In mir gibt es den kecken Schelm und die auffällig unauffällige Dame. Sehr gerne gehe ich in die Sauna, an den Strand und – noch viel mehr – selbst zur Massage. Es ist mir eine Freude mit meinem Körper sorgsam und liebevoll umzugehen und ihn dennoch zu fordern, zu fördern und ihm all das zu geben, was er braucht. Von Hochleistung bis zu totenstiller Entspannung.

Was ist eigentlich Tantra ganz genau?

Tantra ist für mich das leben und lieben und ermöglichen von sinnlichen, tiefgründigen Erfahrungen mit und durch andere und mir selbst. Die Tantramassage ist ein Aspekt davon. Tantra trägt sich für mich durch die Art und Weise der Berührung und Begleitung weit hinaus in das eigene persönliche Leben und durch mich/den Gast selbst hinaus in die Welt. Es schafft die Möglichkeit für Harmonie, Ausgewogenheit und Anpassungsfähigkeit sowie Kraft und Vertrauen für potenzielle Veränderungen. Bei anderen, in der Welt und bei sich selbst.

Warum magst Du es eingentlich nicht, wenn ich Dich anfassen will in der Massage?

Ich fasse sehr gerne an und werde sehr gerne angefasst. Mich selbst bezeichne ich als einen äußerlich und innerlich haptischen Menschen. Doch es ist Deine Massage bei der es um Dich geht. Dass Du Dich durch meine Berührungen spüren, erleben und erfahren kannst. Fühle Dich wo Du beginnst und endest, an Stellen, wo Du selbst vielleicht auch nicht so gut hinkommst oder Dich selbst nicht oft berührst, nicht berührt wirst oder nicht auf die Weise, wie ich es mit Dir tue. Genieße, atme und lasse Dich von mir wiegen und fallen. Ich fange Dich liebevoll auf und bringe Dich leicht wie eine Feder und dennoch kraftvoll geerdet wie ein Baum zurück auf Deine eigenen, starken und Dich tragenden Füße. Du musst mich und Dich nicht festhalten, denn ich bin bei und mit Dir.

 

Kundenmeinungen betreffend den Massagen von Maria:

 

 

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